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Die nationalen Traditionen von Korea

Die nationalen Traditionen von Korea

Der nationale Charakter prägt das Aussehen und die ideologisch-kulturelle Eigenschaft einer Nation.

Die Zukunft und das Schicksal einer Nation hängen entscheidend davon ab, wie man den nationalen Charakter verteidigt und wahrt. Präsident Kim Il Sung betrachtete die Wahrung des nationalen Charakters als eine wichtige Frage über Zukunft und Schicksal der Nation und schenkte dieser immer große Aufmerksamkeit. An einem Märztag Juche 50 (1961) hörte Kim Il Sung das Volkslied "Sinau", gespielt von den Alten des Bezirks Süd-Hamgyong mit Bambusflöten. Die schwungvolle und klare Melodie dieses Volksliedes gab Kraft und Mut. Kim Il Sung sagte damals, Sinau sei ein schönes Lied, wenn er dieses Volkslied höre, schwelle ihm der Mut, und es klinge wie ein Siegeslied, auf der Grundlage dieses Volksliedes solle man ein Chorlied schaffen. Später wurde auf der Grundlage des Volksliedes "Sinau" das Chorlied "Für die Revolution" geschaffen und dargestellt. Kim Il Sung hörte dieses Lied und hob hervor, auch mit Nationalinstrumenten könne man die Marschlieder schaffen; auch in der Musik solle man den Juche- und nationalen Charakter wahren. Wenn man ein Lied singe, ein Haus baue und eine Kleidung trage, solle man die Traditionen der koreanischen Nation gut wahren.

Der Hinweis von ihm, der das Erbe der Nation für wertvoll hielt, basierte auf der glühenden Liebe zur Nation. Genau wie Kim Il Sung ließ Genosse Kim Jong Il die nationalen Traditionen weiter entwickeln und fortsetzen. An einem Junitag Juche 91 (2002) besichtigte er den Tempel Ryangchon. An jenem Tag sagte er nach der Besichtigung des Tempels mit Nachdruck, dass die historischen Kulturerbschaften von der hervorragenden Bautechnik und der bedeutenden künstlerischen Begabung der Koreaner zeugten und dass man die Arbeiten für die Wahrung und Überlieferung der ausgezeichneten nationalen Kulturerbschaften der koreanischen Nation gut durchführen solle.

Er fuhr fort, von alters her hätten die Koreaner sehr gern die Volksspiele getrieben; die leitenden Mitarbeiter sollten auch den Sachen wie Volksspiele gebührende Aufmerksamkeit schenken und die Maßnahmen zum Schutz der nationalen Kulturerbschaften treffen, sodass die Menschen den Nationalstolz auf ihre eigenen Traditionen haben könnten. Dank seiner Fürsorge wurde in Korea Pukkwandaechobbi, also das Monument für den großen Sieg im nördlichen Gebiet, das der japanische Imperialismus vor 100 Jahren der koreanischen Nation geraubt hatte, wieder an die frühere Stelle gebracht. Überall wurden die monumentalen Bauwerke mit nationalem Kolorit und sozialistischem Inhalt errichtet, wodurch die nationalen Traditionen hervorgehoben wurden.

Wenn man von Generation zu Generation das Glück hat, einen herausragenden Staatsführer zu haben, werden die Würde und Überlegenheit der Nation ewig in vollem Glanz erstrahlen. Marschall Kim Jong Un, der genau wie Kim Il Sung und Kim Jong Il die erhabene Liebe zu Nation und Heimat hat, lässt alle Erbschaften und Traditionen der koreanischen Nation wahren und fortsetzen.

Marschall Kim Jong Un veröffentlichte im Oktober Juche 103 (2014) das unvergängliche klassische Werk "Die Arbeit für den Schutz des nationalen Erbes ist eine patriotische Sache für die Ausstrahlung der Geschichte und Traditionen unserer Nation". Damit ließ er die wertvollen Erbschaften der Nation aktiv schützen und nationale Kultur, Kunst, Sitten und Bräuche aktiv fördern. Dank der Leitung vom Marschall Kim Jong Un, dem herausragenden Mann, werden die koreanischen nationalen Traditionen konsequent gewahrt und fortgesetzt, wodurch die Würde und Macht der Heimat vor aller Welt nachhaltig demonstriert werden.


Stimme Koreas, März 2015

 
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