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Revolutionsoper „Erzähle Du Wald“

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Die Revolutionsoper „Erzähle Du Wald“ (engl.: "Tell O Forest") wurde Juche 61 (1972) geschaffen.

Durch die Darstellung des Helden, eines illegalen Politarbeiters der Koreanischen Revolutionären Volksarmee (KRVA), zeigt diese Oper tiefgründig die grenzenlose Treue der Angehörigen der KRVA zu Kim Il Sung, ihre glühende Liebe zum Vaterland und Volk und ihren unbeugsamen Willen.

Sie besteht aus Vorspiel, 5 Akten und Schlussakt.

Der Held, Dorfvorsteher eines vom Feind kontrollierten Gebietes, muss sich anscheinend als Handlanger der Gegner benehmen. Daher wird er von Dorfbewohnern als „Kaegujang“
(Verräter) verhöhnt und beleidigt. Sogar wird er auch von seiner lieben Tochter vorgeworfen und abgelehnt. Aber er entfaltet seine Tätigkeit, indem er alle unerträglichen Leiden und Schwierigkeiten überwindet. Er informiert die KRVA über die erkundete feindliche Lage, hilft heimlich auch dem Kampf der Dorfjugendlichen für die Versprengung der Kaserne der Garnison der japanischen Imperialisten und spürt auch einen Spitzel auf, der unter den Dorfbewohnern verborgen ist. Danach stellt ihm der Verbindungsmann aus dem Hauptquartier der KRVA neue Aufgabe, große Truppe der japanischen Armee in Schlucht Hongsan anzulocken. Um diese Aufgabe zu erfüllen, macht der Held den ortskundigen Führer der japanischen „Strafexpeditionstruppe“. Der Held, der auf seinen Entscheidungskampf gefasst ist, erzählt vor dem Start nach der Schlucht Hongsan seiner Tochter von der Tatsache, dass er ein illegaler Politarbeiter der KRVA ist, und beauftragt sie mit wichtiger Verbindungsaufgabe. Mit der blutsverwandtschaftlichen Güte tun sie den Schwur, dem Heerführer Kim Il Sung treu zu folgen, und verlassen zusammen ihr Haus. Der Held lockt die „Strafexpeditionstruppe“ in die Schlucht Hongsan an, in der die Partisanenarmee den Angriffskampf aus dem Hinterhalt entfalten will. Während dieses erfolgreichen Kampfes wird die japanische Armee vernichtet und der Held dabei verwundet. Erst nach dem Kampf erfahren die Dorfbewohner, dass der Held der illegale Politarbeiter der Partisanenarmee ist. Im befreiten Dorf feiern die Partisanen und Bewohner den Sieg und beschließen, dem Heerführer über Generationen hinweg treu zu sein. Auf der Grundlage der philosophischen Kernidee (Jongja) – auf dem Weg zur Revolution sei das Leben und Sterben ein Ruhm – zeigt die Oper, dass das wertvolle Leben des Revolutionärs darin besteht, stets für die Revolution alles zu setzen und zu kämpfen.

Die Oper wurde nach den Schaffensprinzipien im Stil der Revolutionsoper „Ein Meer von Blut“ (The Sea of Blood-style revolutionary opera)
hervorgebracht.


Naenara, Sept. 2014

 
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