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Revolutionsoper „Das Lied vom Kumgang-Gebirge“

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Die Revolutionsoper „Das Lied vom Kumgang-Gebirge“ wurde im Jahr Juche 62 (1973) hervorgebracht.

Sie besteht aus Vorspiel, 7 Akten und Schlussakt.

Durch dramatische Erzählung darüber, dass Hwang Sok Min seine während der militärischen Okkupation durch japanischen Imperialisten (1905–1945) zum Abschied gezwungenen Familienangehörigen nach über 20 Jahren im sozialistischen Vaterland wieder sieht, veranschaulicht die Oper wirklichkeitsgetreu die Überlegenheit der sozialistischen Ordnung Koreas, die von dem Präsidenten Kim Il Sung errichtet worden ist.

Der Komponist Hwang Sok Min, Hauptheld der Oper, begibt sich ins Gebirge Kumgang, um Kunstwerk zu schaffen. Er besichtigt das Gebirge Kumgang, das in die kulturelle Erholungsstätte umgewandelt worden ist. Beim Anblick der glücklichen Bewohner im Dorf Kumgang erinnert er sich oft an seine Frau und Tochter, von denen er keine Nachricht bekommen hat. Bei seinem Schaffen des Kunstwerkes hilft er den Laienkünstlerinnen im Dorf Kumgang aktiv und freundet sich mit ihnen an. Nach seiner Rückkehr in Bezirksstadt kommen auch die Laienkünstlerinnen für Teilnahme am Kunstfestival dorthin. Bei der Anleitung ihrer Aufführung erfährt er davon, dass Sun I, die Rolle der Hauptheldin der Aufführung spielt, seine Tochter ist. Nach der erfolgreichen Uraufführung treffen sie sich miteinander rührend. Dann begibt er sich mit seiner Tochter zusammen ins Dorf Kumgang und trifft auch mit seiner Frau.

Die Oper besingt beeindrucksvoll darüber, dass das Gebirge Kumgang, das in der Vergangenheit unter Tränen seinen Glanz verloren hatte, dank der Fürsorge von Kim Il Sung ins schöne wohnliche Paradies des Volkes verwandelt wurde.

Die Oper ist ein neuartiges Kunstwerk, das die Realität zum Sujet hat. So bewies sie die Richtigkeit und Lebenskraft der originellen Theorien über die Literatur und Kunst, dass es im Fall des Schaffens der Kunstwerke vom sozialistischen Realismus möglich ist, ohne Konflikte dramatische Wirkungen ins Leben zu rufen. Die Musik, Tänze und Bühnenbild in der Oper werden nach den Schaffensprinzipien im Stil der Oper „Ein Meer von Blut“ hervorgebracht.


Naenara, Okt. 2014

 
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